Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Allegro

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Georg Anton Benda: Symphonie Nr. 2 G-Dur (Prager Kammerorchester: Christian Benda); Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur, D 28 (The Gryphon Trio); Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie B-Dur, Wq 182, Nr. 2 (The English Concert: Trevor Pinnock); Jacques Offenbach: "Ritter Blaubart", Ouvertüre (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan); Frédéric Chopin: Walzer Es-Dur, op. 18 (Filip Wojciechowski, Klavier; Symphonie-Orchester Kiew: Wojciech Czepiel); Christoph Graupner: Concerto C-Dur, Allegro (Accademia Daniel); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert d-Moll, Rondo, KV 466 (Richard Goode, Klavier; Orpheus Chamber Orchestra)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Antonia Goldhammer 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 7.55 Das Weihnachtslied 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 6.12.1919: Der Komponist Gideon Klein wird geboren Wiederholung um 16.40 Uhr *


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08.57 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Philharmonie

Zum 90. Geburtstag des Dirigenten Nikolaus Harnoncourt(III) Johann Sebastian Bach: "Nun danket alle Gott", BWV 192 (Helmut Wittek, Knabensopran; Thomas Hampson, Bass; Tölzer Knabenchor; Concentus Musicus); Johann Bernhard Bach: Orchestersuite Nr. 3 (Thüringer Bach Collegium); Georg Philipp Telemann: Ouvertüre F-Dur (Hermann Rohrer, Horst Fischer, Horn; Concentus Musicus) 10.00 Nachrichten, Wetter Joseph Haydn: Symphonie Nr. 68 B-Dur (Concertgebouw-Orchester Amsterdam); Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert C-Dur, op. 56 (Thomas Zehetmair, Violine; Clemens Hagen, Violoncello; Pierre-Laurent Aimard, Klavier; Chamber Orchestra of Europe); Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur (Berliner Philharmoniker); Joseph Lanner: "Steyrische Tänze", op. 165 (Wiener Philharmoniker) Teil IV: 18.05 Uhr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Mittagsmusik

Mit Marlen Reichert Charles Gounod schreibt für das Gefolge der Königin von Saba - Ernst Fischer mag sonnenbeschienene Gärten - Rafael Frühbeck de Burgos orchestriert ein Klavierstück von Isaac Albéniz - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei)


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Panorama

Aus dem Studio Franken Georg Friedrich Händel: "Wassermusik", Suite Nr. 1 F-Dur (Zefiro Baroque Orchestra: Alfredo Bernardini); Johannes Brahms: Variationen und Fuge B-Dur über ein Thema von Händel, op. 24 (Annika Treutler, Klavier); Elias Parish-Alvars: Konzert d-Moll, op. 91 (Emmanuel Ceysson, Xavier de Maistre, Harfe; Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Hannu Lintu); Maurice Ravel: "Gaspard de la nuit" (Florian Uhlig, Klavier); Heino Eller: "Dawn" (Estnisches Nationalsymphonieorchester: Olari Elts)


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Leporello

Musik, Aktuelles aus der Klassikszene & CD-Tipp Mit Elgin Heuerding 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 6.12.1919: Der Komponist Gideon Klein wird geboren 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * 17.40 CD-Tipp *


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Klassik-Stars

Zum 90. Geburtstag des Dirigenten Nikolaus Harnoncourt(IV) Johann Sebastian Bach: "Nun komm, der Heiden Heiland", BWV 61 (Christine Schäfer, Sopran; Werner Güra, Tenor; Gerald Finley, Bass; Arnold Schoenberg Chor; Concentus Musicus); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie g-Moll, KV 183 (Concentus Musicus); Josef Strauß: "Delirien", op. 212 (Wiener Philharmoniker) Teil V: Sonntag, 8. Dezember 2019, 12.05 Uhr


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Ein Fremder in dieser Welt Der Komponist Mieczyslaw Weinberg Von Monika Kursawe Wiederholung am Samstag, 14.05 Uhr Wie konnten wir diesen unglaublichen Komponisten nur so lange überhören? Diese Frage stellt sich so mancher, der die Musik Mieczyslaw Weinbergs hört. Unglaubliche Welten tun sich da auf: emotional, spannungsreich, vielschichtig und nach immer neuen Ausdrucksformen suchend. Über 30 sinfonische Werke, zahlreiche Lieder, 17 Streichquartette, sechs Opern und unzählige Film- und Theatermusiken zählen zu seinem Schaffen. Im Gegensatz zu seinem Zeitgenossen und lebenslangen, engen Freund Dmitri Schostakowitsch geriet Weinberg jedoch schon zu Lebzeiten in Vergessenheit und das aus einem einfachen Grund: als polnischer Jude war er ein Opfer seiner Zeit und seiner Herkunft. Einsam, verarmt und völlig vergessen von der Musikwelt, verstarb Mieczyslaw Weinberg 1996 in Moskau. Eine Spurensuche.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Franz Welser-Möst Solist: Alexandre Tharaud, Klavier Hans Werner Henze/Hans Abrahamsen: "Sonatina 1947" (Uraufführung); Hans Abrahamsen: Klavierkonzert für die linke Hand - "Left, alone"; Richard Strauss: "Sinfonia domestica", op. 53 Dazwischen: PausenZeichen Fridemann Leipold im Gespräch mit Alexandre Tharaud und Franz Welser-Möst Der 66-jährige Däne Hans Abrahamsen ist der Komponist der Stunde. So präsentiert die Bayerische Staatsoper seine erste Oper "The Snow Queen" als Weihnachtspremiere. Bereits 2015 führte Andris Nelsons Abrahamsens Liederzyklus "Let me tell you" mit Barbara Hannigan und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf, woraus eine preisgekrönte CD entstand. Daran knüpft nun der österreichische Pultstar Franz Welser-Möst an, der dem Symphonieorchester seit genau 30 Jahren eng verbunden ist. Die erste Hälfte seines wie immer spannenden Programms widmet er aktuellen Werken von Hans Abrahamsen. Im für Alexandre Tharaud komponierten Klavierkonzert "Left, alone" von 2016 gibt der französische Pianist und ARD-Preisträger endlich sein Debüt beim Symphonieorchester. Bereits im Titel knüpft Abrahamsen, dessen rechte Hand von Geburt an bewegungseingeschränkt ist, an die Klavierkonzerte für die linke Hand von Ravel und anderen an. "Left, alone" reflektiert aber auch die isolierte Position des Klaviersolisten und sein Verhältnis zum Orchesterkollektiv. Perkussiv hämmernde Rhythmen wechseln mit Inseln der Stille und münden in einen schönheitsglitzernden Schluss, der einmal mehr Hans Abrahamsens Gespür für Schnee verrät. Zu Beginn kann Welser-Möst sogar mit einer Abrahamsen-Uraufführung aufwarten, mit seiner Orchestrierung der beiden ruhigen Sätze aus Hans Werner Henzes früher Klavier-"Sonatina 1947", die an Ravels kühle Eleganz erinnert. Und zum heiteren Schluss serviert der Strauss-erfahrene Welser-Möst die brillant instrumentierte "Sinfonia domestica", in der Richard Strauss in der Mitte seines Lebens recht offenherzig Einblick in sein Ehe- und Familienglück gewährte - samt "lustigem Streit" und Wiederherstellung des häuslichen Friedens.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Orgelmusik

Johann Sebastian Bach: Orgelkonzert d-Moll, BWV 596 (Peter Kofler); Alexandre Guilmant: Aus "Livre de Noëls", op. 60 (Michael Hartmann); César Franck: Pastorale, op. 19 (Frank Dillmann); Max Reger: Fantasie und Fuge über den Choral "Wachet auf, ruft uns die Stimme", op. 52, Nr. 2 (Bernhard Buttmann); Flor Peeters: "Lucis Creator optime", op. 75, Nr. 10 (Michael Hartmann)


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Jazztime

Bühne frei im Studio 2 ... ... für das Jermaine Landsberger Trio feat. Sandro Roy Mit Sandro Roy, Violine; Joel Lochner, Kontrabass; Jermaine Landsberger, Klavier; Matthias Gmelin, Schlagzeug Aufnahme vom 20. November 2019 im Münchner Funkhaus Moderation und Auswahl: Beate Sampson Er stammt aus der Oberpfalz und ist ein musikalischer Weltbürger. Jermaine Landsberger ist ein Sinto und hat mit elf Jahren das Klavier für sich entdeckt. Seine Musik ist vom Erbe Django Reinhardts und von der amerikanischen Jazztradition bis in die Moderne geprägt. Er fusioniert mit Begeisterung die Stile, auch im regelmäßigen Zusammenspiel mit internationalen Stars wie Bireli Lagrène und Randy Brecker. Einige seiner Alben hat er mit amerikanischen Musikern in den USA aufgenommen. Auf Tour geht Jermaine Landsberger gerne mit langjährigen Freunden wie Bassist Joel Lochner und Schlagzeuger Guido May. Seit einiger Zeit gehört ein junger Mann aus Augsburg zu diesem Kreis, der auch aus einer Sinti Familie kommt. Mit Jermaine Landsbergers Trio hat der Geiger Sandro Roy, Jahrgang 1994, sein aktuelles Album "Souvenir de Paris" eingespielt. In der Musiktradition seines Volkes aufgewachsen, fühlt er sich im Gypsy Swing ebenso zuhause wie in der Klassik. Seit der Veröffentlichung seines Debütalbums "Where I come from" 2015 gilt er als Shooting Star in beiden Bereichen. Erst im Februar hat Sandro Roy im Prinzregentheater ein Konzert mit dem Münchner Rundfunkorchester gegeben und dort u. a. Werke von Pablo de Sarasate und Grigoras Dinicu gespielt. Mit virtuoser Klangkultur und musikantischer Spielfreude macht sich der Absolvent des Leopold Mozart Zentrums der Universität Augsburg, souverän und mit großer, gestalterischer Intuition ausgestattet, Genre-Klassiker unterschiedlichster Couleurs zu eigen und interpretiert inzwischen auch zunehmend eigene Stücke wie beispielsweise seinen "J. L. Swing". Den hat er übrigens dem Pianisten Jermaine Landsberger gewidmet.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Joseph Haydn: Symphonie Nr. 101 D-Dur - "Die Uhr" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Franz Schubert: Sonate a-Moll, D 385 (Ulrich Beetz, Violine; Rolf-Dieter Arens, Klavier); Georg Christoph Wagenseil: Symphonie B-Dur (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Johann Georg Heinrich Backofen: Klarinettenkonzert Es-Dur, op. 16 (Dieter Klöcker, Klarinette; SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Johannes Moesus); Zoltán Kodály: "Háry Janos Suite" (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: José Serebrier)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Philipp Telemann: Suite C-Dur (Il Fondamento: Paul Dombrecht); Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll, op. 9, Nr. 3 (Jacques Thibaud String Trio); Leos Janácek: "Das schlaue Füchslein", Suite (Tschechisches Philharmonisches Orchester: Jirí Belohlávek); Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 20, Nr. 2 (Angeles String Quartet); George Gershwin: "Rhapsodie in Blue" (Lang Lang, Herbie Hancock, Klavier; London Symphony Orchestra: John Axelrod)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Francesco Mancini: "Quanto mai saria piu bello" (Philippe Jaroussky, Countertenor; Les Arts Florissants: William Christie); Johann Wenzel Kalliwoda: Symphonie Nr. 7 g-Moll (Das Neue Orchester: Christoph Spering); Johann Sebastian Bach: Konzert A-Dur, BWV 1055 R (Café Zimmermann)


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